Sonntag, 12. August 2018

Kastration der wildlebenden Katzen in Dobbertin

Für die wildlebenden Katzen in Dobbertin möchte Emil stellvertretend "danke!" sagen. Die eingegangenen Spenden machen uns Mut.
Danke für eure Unterstützung - danke an jeden einzelnen von euch!

Dienstag, 7. August 2018

Spendenaufruf - Kastration der wildlebenden Katzen in Dobbertin

Der Tierschutzverein Sternberger Seenland e.V. wurde von Urlaubern auf eine größere Population wildlebender Katzen in Dobbertin aufmerksam gemacht. Insgesamt haben wir 16 erwachsene Tiere und sechs Katzenkinder gezählt. 
Katzenpopulation in Dobbertin

Ein Kater lief blind mit vereiterten Augehöhlen herum. Diesen haben wir sofort mitgenommen und tierärztlich versorgt. 
 
Kater Emil befindet sich nun in tierärztlicher Behandlung


Zwei geschwächte Mutterkatzen mit insgesamt sechs Katzenkindern befinden sich nun auf Pflegestellen. Für zwei Katzen und drei Katzenkinder kam jede Hilfe zu spät.
 
Wir kommen zu spät!


Der Ort Dobbertin besticht durch die wunderschöne Klosteranlage, den See und ein leckes Eiscafe. Uns bleibt er allerdings auch als Ort von Schmerzen, Not und Elend der Katzen im Gedächnis. 


hungrige und unkastrierte Katzen
Wir wollen helfen und möchten die Situation der Katzen verbessern. Der wichtigste Schritt ist die Kastration der Katzenpopulation. Die gesamte Organisation und Durchführung der Kastrationen werden wir mit unseren ehrenamtlichen Mitgliedern leisten können. Unser kleiner Verein ist aber nicht in der Lage, die Kosten für die Kastration zu übernehmen.

Wir benötigen Ihre finanzielle Unterstützung für die Katzen in Ihrer Umgebung und freuen uns über eine Spende.

Spenden Sie gerne bequem online:

Kastration der wildlebenden Katzen in Dobbertin 

 
oder über PayPal spende@tierschutzverein-sternberg.de

oder per Überweisung 

Tierschutzverein Sternberger Seenland e.V.
IBAN:   DE 30 1406 1308 0000 8282 97

 

Für jede Spende erhalten Sie eine Spendenbescheinigung.

                  Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

Sonntag, 11. März 2018

Mohrchen stellt sich vor

Lieber Leser,

heute möchte ich - Mohrchen - mich vorstellen. Ich bin lackschwarzer Kater und ein knappes Jahr alt. Wild geboren wurde ich im September 2017 bei einer Kastrationsaktion aufgeriffen. Unkastriert, scheu und verletzt tappe ich in die Falle - naja eher humpelte ich. Mein rechtes Vorderbein konnte ich nicht benutzen,  nutzlos baumelte an meinem Körper. Und das schon länger, das Vorderbein hatte offene Wunden an den "Schleifstellen". Ab zum Tierarzt ging es mit mir, der sprach von "Plexusabriß (Abriss der versorgenden Nervenbündel)". Und nun?

Meine Betreuerin bat sich Bedenkzeit aus und informierte sich. Einschläfern oder Amputation der Gliedmaße - das sind die Auswahlmöglichkeiten. Bitte bedenkt - über mein Leben war zu entscheiden. Lebenswert soll es sein für mich - und wer fragt mich?
Mohrchen hängt ab

Ich wurde versorgt und bekuschelt - na klar wird da auch ein Wildkater in kürzester Zeit zahm. Einige Tage nach meinem Auffinden wurde ich operiert, das rechte Vorderbein wurde amputiert. Kastriert wurde ich auch gleich - naja das muss wohl sein. Falls jemand an die Kosten denkt - wichtiges Thema anscheinend für Menschen - die Operationskosten haben einige Menschen privat übernommen.

Nach der Operation lernte ich schnell, ohne das lästige Anhängsel rechts zu laufen. Wie viel einfacher sind doch die Bewegungen ohne ein funktionsloses Bein. Ich kann toben und rennen und habe mit Spielkumpeln gesicherten Freigang. Sieh selbst.

Ich bin ein Familienmitglied - ob mit drei oder vier Beinen spielt keine Rolle. Für mich nicht! Und für dich?

 
PS: Anmerkung - der Tierschutzverein wurde finanziell durch Mohrchen nicht belastet - uns fehlte das Geld, ihm helfen zu können.

Samstag, 13. Januar 2018

Über Mitgliedsbeitrag Gutes tun

Mora“ und „Lara“ haben Glück. Die 15 Wochen alten Kätzchen haben bei einer Familie in Kladrum ein neues Zuhause gefunden. „Die beiden mögen sich. ,Lara’ ist beim Sehen stark eingeschränkt, es ist gut, dass wir beide zusammen vermitteln konnten“, freut sich Juliane Mathes, Vorsitzende des Tierschutzvereins (TSV) Sternberger Seenland. „Mora“ war mutterlos mit fünf Geschwistern in Warin gefunden worden. Da waren die Stubentiger knapp eine Woche alt und mussten mit der Flasche aufgezogen werden. „Über die ersten Wochen bedeutet das für uns, alle zwei Stunden, auch nachts, zu füttern. Das ist nur dank vieler Helfer möglich“, sagt Mathes. Insgesamt waren es 13 Katzenbabys, die auf diese Weise überleben konnten.
76 Katzenkinder hat der Tierschutzverein im vergangenen Jahr aufgenommen, die meisten wurden gefunden oder waren ungewollt. „Wir sind kein Tierheim“, macht die Vereinsvorsitzende deutlich. „Wir haben keinerlei finanzielle Unterstützung vom Land und es gibt auch ansonsten niemanden, der uns für die Versorgung von Fundkatzen Geld gibt. Was wir leisten, machen wir ehrenamtlich und nur über Spenden.“ Sie werde richtig ärgerlich, wenn Leute ein Tier abgeben, weil sie es nicht mehr wollten oder wie bei einem Vereinsmitglied geschehen, ein wenige Wochen altes Tier mit verklebten Augen, Fieber und hochgradigem Katzenschnupfen in ein Handtuch gewickelt über den Zaun geworfen wurde. Wenn man ein Tier aufnehme oder anfüttere, sollte man sich auch der Verantwortung bewusst sein, appelliert sie. Dazu gehöre, dass ein jeder, der sich für eine Katze entscheide, Kosten für die Kastration miteinrechne.
„Mit Unterstützung von befreundeten Vereinen haben wir im vergangenen Jahr 260 Katzen kastriert. Wenn wir das in einem größeren Bereich machen, bitten wir vor Ort um Spenden. Das Geld wird dann auch nur dafür eingesetzt.“
Der Sternberger Verein zählt rund 90 Mitglieder, davon sind an die 15 aktiv. „Man kann auch über den Mitgliedsbeitrag etwas Gutes tun“, sagt Mathes. Der Verein merke schon, dass es, was Katzen betreffe, in der ganzen Gegend keine TSV gebe oder wie in Plau am See einer aufgelöst wurde. „Uns erreichen Hilfsanfragen, wo wir leider nicht unterstützen können“, bedauert sie. Der TSV hat immer auch einige Katzen in der Vermittlung. „Wir züchten nicht. Kranke Tiere können wir nur aufnehmen, wenn gesunde ein neues Zuhause bekommen. Dann sind sie auch an Menschen gewöhnt, zahm, geimpft, entfloht und entwurmt. Wir nehmen eine Abgabegebühr, die nicht unsere Kosten deckt, aber der nächsten Katze hilft.“ An jedem zweiten Montag im Monat trifft sich der TSV um 17 Uhr im Vereinshaus am Bahnhof in Sternberg. Tierfreunde sind willkommen. Eine gute Gelegenheit ihre Arbeit vorzustellen, waren für Vereinsmitglieder auch die Weihnachtsmärkte Brüel, Tempzin und Sternberg. Dafür haben sie zudem getöpfert, gehäkelt und einen Kalender erstellt. Der Verkaufserlös fließt in den TSV.
– Quelle: https://www.svz.de/18795856 ©2018
 „Mora“ und „Lara“ haben Glück. Die 15 Wochen alten Kätzchen haben bei einer Familie in Kladrum ein neues Zuhause gefunden. „Die beiden mögen sich. ,Lara’ ist beim Sehen stark eingeschränkt, es ist gut, dass wir beide zusammen vermitteln konnten“, freut sich Juliane Mathes, Vorsitzende des Tierschutzvereins (TSV) Sternberger Seenland. „Mora“ war mutterlos mit fünf Geschwistern in Warin gefunden worden. Da waren die Stubentiger knapp eine Woche alt und mussten mit der Flasche aufgezogen werden. „Über die ersten Wochen bedeutet das für uns, alle zwei Stunden, auch nachts, zu füttern. Das ist nur dank vieler Helfer möglich“, sagt Mathes. Insgesamt waren es 13 Katzenbabys, die auf diese Weise überleben konnten.

76 Katzenkinder hat der Tierschutzverein im vergangenen Jahr aufgenommen, die meisten wurden gefunden oder waren ungewollt. „Wir sind kein Tierheim“, macht die Vereinsvorsitzende deutlich. „Wir haben keinerlei finanzielle Unterstützung vom Land und es gibt auch ansonsten niemanden, der uns für die Versorgung von Fundkatzen Geld gibt. Was wir leisten, machen wir ehrenamtlich und nur über Spenden.“ Sie werde richtig ärgerlich, wenn Leute ein Tier abgeben, weil sie es nicht mehr wollten oder wie bei einem Vereinsmitglied geschehen, ein wenige Wochen altes Tier mit verklebten Augen, Fieber und hochgradigem Katzenschnupfen in ein Handtuch gewickelt über den Zaun geworfen wurde. Wenn man ein Tier aufnehme oder anfüttere, sollte man sich auch der Verantwortung bewusst sein, appelliert sie. Dazu gehöre, dass ein jeder, der sich für eine Katze entscheide, Kosten für die Kastration miteinrechne.

„Mit Unterstützung von befreundeten Vereinen haben wir im vergangenen Jahr 260 Katzen kastriert. Wenn wir das in einem größeren Bereich machen, bitten wir vor Ort um Spenden. Das Geld wird dann auch nur dafür eingesetzt.“

Der Sternberger Verein zählt rund 90 Mitglieder, davon sind an die 15 aktiv. „Man kann auch über den Mitgliedsbeitrag etwas Gutes tun“, sagt Mathes. Der Verein merke schon, dass es, was Katzen betreffe, in der ganzen Gegend keine TSV gebe oder wie in Plau am See einer aufgelöst wurde. „Uns erreichen Hilfsanfragen, wo wir leider nicht unterstützen können“, bedauert sie. Der TSV hat immer auch einige Katzen in der Vermittlung. „Wir züchten nicht. Kranke Tiere können wir nur aufnehmen, wenn gesunde ein neues Zuhause bekommen. Dann sind sie auch an Menschen gewöhnt, zahm, geimpft, entfloht und entwurmt. Wir nehmen eine Abgabegebühr, die nicht unsere Kosten deckt, aber der nächsten Katze hilft.“ An jedem zweiten Montag im Monat trifft sich der TSV um 17 Uhr im Vereinshaus am Bahnhof in Sternberg. Tierfreunde sind willkommen. Eine gute Gelegenheit ihre Arbeit vorzustellen, waren für Vereinsmitglieder auch die Weihnachtsmärkte Brüel, Tempzin und Sternberg. Dafür haben sie zudem getöpfert, gehäkelt und einen Kalender erstellt. Der Verkaufserlös fließt in den TSV.
ra“ und „Lara“ haben Glück. Die 15 Wochen alten Kätzchen haben bei einer Familie in Kladrum ein neues Zuhause gefunden. „Die beiden mögen sich. ,Lara’ ist beim Sehen stark eingeschränkt, es ist gut, dass wir beide zusammen vermitteln konnten“, freut sich Juliane Mathes, Vorsitzende des Tierschutzvereins (TSV) Sternberger Seenland. „Mora“ war mutterlos mit fünf Geschwistern in Warin gefunden worden. Da waren die Stubentiger knapp eine Woche alt und mussten mit der Flasche aufgezogen werden. „Über die ersten Wochen bedeutet das für uns, alle zwei Stunden, auch nachts, zu füttern. Das ist nur dank vieler Helfer möglich“, sagt Mathes. Insgesamt waren es 13 Katzenbabys, die auf diese Weise überleben konnten.
76 Katzenkinder hat der Tierschutzverein im vergangenen Jahr aufgenommen, die meisten wurden gefunden oder waren ungewollt. „Wir sind kein Tierheim“, macht die Vereinsvorsitzende deutlich. „Wir haben keinerlei finanzielle Unterstützung vom Land und es gibt auch ansonsten niemanden, der uns für die Versorgung von Fundkatzen Geld gibt. Was wir leisten, machen wir ehrenamtlich und nur über Spenden.“ Sie werde richtig ärgerlich, wenn Leute ein Tier abgeben, weil sie es nicht mehr wollten oder wie bei einem Vereinsmitglied geschehen, ein wenige Wochen altes Tier mit verklebten Augen, Fieber und hochgradigem Katzenschnupfen in ein Handtuch gewickelt über den Zaun geworfen wurde. Wenn man ein Tier aufnehme oder anfüttere, sollte man sich auch der Verantwortung bewusst sein, appelliert sie. Dazu gehöre, dass ein jeder, der sich für eine Katze entscheide, Kosten für die Kastration miteinrechne.
„Mit Unterstützung von befreundeten Vereinen haben wir im vergangenen Jahr 260 Katzen kastriert. Wenn wir das in einem größeren Bereich machen, bitten wir vor Ort um Spenden. Das Geld wird dann auch nur dafür eingesetzt.“
Der Sternberger Verein zählt rund 90 Mitglieder, davon sind an die 15 aktiv. „Man kann auch über den Mitgliedsbeitrag etwas Gutes tun“, sagt Mathes. Der Verein merke schon, dass es, was Katzen betreffe, in der ganzen Gegend keine TSV gebe oder wie in Plau am See einer aufgelöst wurde. „Uns erreichen Hilfsanfragen, wo wir leider nicht unterstützen können“, bedauert sie. Der TSV hat immer auch einige Katzen in der Vermittlung. „Wir züchten nicht. Kranke Tiere können wir nur aufnehmen, wenn gesunde ein neues Zuhause bekommen. Dann sind sie auch an Menschen gewöhnt, zahm, geimpft, entfloht und entwurmt. Wir nehmen eine Abgabegebühr, die nicht unsere Kosten deckt, aber der nächsten Katze hilft.“ An jedem zweiten Montag im Monat trifft sich der TSV um 17 Uhr im Vereinshaus am Bahnhof in Sternberg. Tierfreunde sind willkommen. Eine gute Gelegenheit ihre Arbeit vorzustellen, waren für Vereinsmitglieder auch die Weihnachtsmärkte Brüel, Tempzin und Sternberg. Dafür haben sie zudem getöpfert, gehäkelt und einen Kalender erstellt. Der Verkaufserlös fließt in den TSV.
– Quelle: https://www.svz.de/18795856 ©2018
Mora“ und „Lara“ haben Glück. Die 15 Wochen alten Kätzchen haben bei einer Familie in Kladrum ein neues Zuhause gefunden. „Die beiden mögen sich. ,Lara’ ist beim Sehen stark eingeschränkt, es ist gut, dass wir beide zusammen vermitteln konnten“, freut sich Juliane Mathes, Vorsitzende des Tierschutzvereins (TSV) Sternberger Seenland. „Mora“ war mutterlos mit fünf Geschwistern in Warin gefunden worden. Da waren die Stubentiger knapp eine Woche alt und mussten mit der Flasche aufgezogen werden. „Über die ersten Wochen bedeutet das für uns, alle zwei Stunden, auch nachts, zu füttern. Das ist nur dank vieler Helfer möglich“, sagt Mathes. Insgesamt waren es 13 Katzenbabys, die auf diese Weise überleben konnten.
76 Katzenkinder hat der Tierschutzverein im vergangenen Jahr aufgenommen, die meisten wurden gefunden oder waren ungewollt. „Wir sind kein Tierheim“, macht die Vereinsvorsitzende deutlich. „Wir haben keinerlei finanzielle Unterstützung vom Land und es gibt auch ansonsten niemanden, der uns für die Versorgung von Fundkatzen Geld gibt. Was wir leisten, machen wir ehrenamtlich und nur über Spenden.“ Sie werde richtig ärgerlich, wenn Leute ein Tier abgeben, weil sie es nicht mehr wollten oder wie bei einem Vereinsmitglied geschehen, ein wenige Wochen altes Tier mit verklebten Augen, Fieber und hochgradigem Katzenschnupfen in ein Handtuch gewickelt über den Zaun geworfen wurde. Wenn man ein Tier aufnehme oder anfüttere, sollte man sich auch der Verantwortung bewusst sein, appelliert sie. Dazu gehöre, dass ein jeder, der sich für eine Katze entscheide, Kosten für die Kastration miteinrechne.
„Mit Unterstützung von befreundeten Vereinen haben wir im vergangenen Jahr 260 Katzen kastriert. Wenn wir das in einem größeren Bereich machen, bitten wir vor Ort um Spenden. Das Geld wird dann auch nur dafür eingesetzt.“
Der Sternberger Verein zählt rund 90 Mitglieder, davon sind an die 15 aktiv. „Man kann auch über den Mitgliedsbeitrag etwas Gutes tun“, sagt Mathes. Der Verein merke schon, dass es, was Katzen betreffe, in der ganzen Gegend keine TSV gebe oder wie in Plau am See einer aufgelöst wurde. „Uns erreichen Hilfsanfragen, wo wir leider nicht unterstützen können“, bedauert sie. Der TSV hat immer auch einige Katzen in der Vermittlung. „Wir züchten nicht. Kranke Tiere können wir nur aufnehmen, wenn gesunde ein neues Zuhause bekommen. Dann sind sie auch an Menschen gewöhnt, zahm, geimpft, entfloht und entwurmt. Wir nehmen eine Abgabegebühr, die nicht unsere Kosten deckt, aber der nächsten Katze hilft.“ An jedem zweiten Montag im Monat trifft sich der TSV um 17 Uhr im Vereinshaus am Bahnhof in Sternberg. Tierfreunde sind willkommen. Eine gute Gelegenheit ihre Arbeit vorzustellen, waren für Vereinsmitglieder auch die Weihnachtsmärkte Brüel, Tempzin und Sternberg. Dafür haben sie zudem getöpfert, gehäkelt und einen Kalender erstellt. Der Verkaufserlös fließt in den TSV.
– Quelle: https://www.svz.de/18795856 ©2018
„Mora“ und „Lara“ haben Glück. Die 15 Wochen alten Kätzchen haben bei einer Familie in Kladrum ein neues Zuhause gefunden. „Die beiden mögen sich. ,Lara’ ist beim Sehen stark eingeschränkt, es ist gut, dass wir beide zusammen vermitteln konnten“, freut sich Juliane Mathes, Vorsitzende des Tierschutzvereins (TSV) Sternberger Seenland. „Mora“ war mutterlos mit fünf Geschwistern in Warin gefunden worden. Da waren die Stubentiger knapp eine Woche alt und mussten mit der Flasche aufgezogen werden. „Über die ersten Wochen bedeutet das für uns, alle zwei Stunden, auch nachts, zu füttern. Das ist nur dank vieler Helfer möglich“, sagt Mathes. Insgesamt waren es 13 Katzenbabys, die auf diese Weise überleben konnten.
76 Katzenkinder hat der Tierschutzverein im vergangenen Jahr aufgenommen, die meisten wurden gefunden oder waren ungewollt. „Wir sind kein Tierheim“, macht die Vereinsvorsitzende deutlich. „Wir haben keinerlei finanzielle Unterstützung vom Land und es gibt auch ansonsten niemanden, der uns für die Versorgung von Fundkatzen Geld gibt. Was wir leisten, machen wir ehrenamtlich und nur über Spenden.“ Sie werde richtig ärgerlich, wenn Leute ein Tier abgeben, weil sie es nicht mehr wollten oder wie bei einem Vereinsmitglied geschehen, ein wenige Wochen altes Tier mit verklebten Augen, Fieber und hochgradigem Katzenschnupfen in ein Handtuch gewickelt über den Zaun geworfen wurde. Wenn man ein Tier aufnehme oder anfüttere, sollte man sich auch der Verantwortung bewusst sein, appelliert sie. Dazu gehöre, dass ein jeder, der sich für eine Katze entscheide, Kosten für die Kastration miteinrechne.
„Mit Unterstützung von befreundeten Vereinen haben wir im vergangenen Jahr 260 Katzen kastriert. Wenn wir das in einem größeren Bereich machen, bitten wir vor Ort um Spenden. Das Geld wird dann auch nur dafür eingesetzt.“
Der Sternberger Verein zählt rund 90 Mitglieder, davon sind an die 15 aktiv. „Man kann auch über den Mitgliedsbeitrag etwas Gutes tun“, sagt Mathes. Der Verein merke schon, dass es, was Katzen betreffe, in der ganzen Gegend keine TSV gebe oder wie in Plau am See einer aufgelöst wurde. „Uns erreichen Hilfsanfragen, wo wir leider nicht unterstützen können“, bedauert sie. Der TSV hat immer auch einige Katzen in der Vermittlung. „Wir züchten nicht. Kranke Tiere können wir nur aufnehmen, wenn gesunde ein neues Zuhause bekommen. Dann sind sie auch an Menschen gewöhnt, zahm, geimpft, entfloht und entwurmt. Wir nehmen eine Abgabegebühr, die nicht unsere Kosten deckt, aber der nächsten Katze hilft.“ An jedem zweiten Montag im Monat trifft sich der TSV um 17 Uhr im Vereinshaus am Bahnhof in Sternberg. Tierfreunde sind willkommen. Eine gute Gelegenheit ihre Arbeit vorzustellen, waren für Vereinsmitglieder auch die Weihnachtsmärkte Brüel, Tempzin und Sternberg. Dafür haben sie zudem getöpfert, gehäkelt und einen Kalender erstellt. Der Verkaufserlös fließt in den TSV.
– Quelle: https://www.svz.de/18795856 ©2018
„Mora“ und „Lara“ haben Glück. Die 15 Wochen alten Kätzchen haben bei einer Familie in Kladrum ein neues Zuhause gefunden. „Die beiden mögen sich. ,Lara’ ist beim Sehen stark eingeschränkt, es ist gut, dass wir beide zusammen vermitteln konnten“, freut sich Juliane Mathes, Vorsitzende des Tierschutzvereins (TSV) Sternberger Seenland. „Mora“ war mutterlos mit fünf Geschwistern in Warin gefunden worden. Da waren die Stubentiger knapp eine Woche alt und mussten mit der Flasche aufgezogen werden. „Über die ersten Wochen bedeutet das für uns, alle zwei Stunden, auch nachts, zu füttern. Das ist nur dank vieler Helfer möglich“, sagt Mathes. Insgesamt waren es 13 Katzenbabys, die auf diese Weise überleben konnten.
76 Katzenkinder hat der Tierschutzverein im vergangenen Jahr aufgenommen, die meisten wurden gefunden oder waren ungewollt. „Wir sind kein Tierheim“, macht die Vereinsvorsitzende deutlich. „Wir haben keinerlei finanzielle Unterstützung vom Land und es gibt auch ansonsten niemanden, der uns für die Versorgung von Fundkatzen Geld gibt. Was wir leisten, machen wir ehrenamtlich und nur über Spenden.“ Sie werde richtig ärgerlich, wenn Leute ein Tier abgeben, weil sie es nicht mehr wollten oder wie bei einem Vereinsmitglied geschehen, ein wenige Wochen altes Tier mit verklebten Augen, Fieber und hochgradigem Katzenschnupfen in ein Handtuch gewickelt über den Zaun geworfen wurde. Wenn man ein Tier aufnehme oder anfüttere, sollte man sich auch der Verantwortung bewusst sein, appelliert sie. Dazu gehöre, dass ein jeder, der sich für eine Katze entscheide, Kosten für die Kastration miteinrechne.
„Mit Unterstützung von befreundeten Vereinen haben wir im vergangenen Jahr 260 Katzen kastriert. Wenn wir das in einem größeren Bereich machen, bitten wir vor Ort um Spenden. Das Geld wird dann auch nur dafür eingesetzt.“
Der Sternberger Verein zählt rund 90 Mitglieder, davon sind an die 15 aktiv. „Man kann auch über den Mitgliedsbeitrag etwas Gutes tun“, sagt Mathes. Der Verein merke schon, dass es, was Katzen betreffe, in der ganzen Gegend keine TSV gebe oder wie in Plau am See einer aufgelöst wurde. „Uns erreichen Hilfsanfragen, wo wir leider nicht unterstützen können“, bedauert sie. Der TSV hat immer auch einige Katzen in der Vermittlung. „Wir züchten nicht. Kranke Tiere können wir nur aufnehmen, wenn gesunde ein neues Zuhause bekommen. Dann sind sie auch an Menschen gewöhnt, zahm, geimpft, entfloht und entwurmt. Wir nehmen eine Abgabegebühr, die nicht unsere Kosten deckt, aber der nächsten Katze hilft.“ An jedem zweiten Montag im Monat trifft sich der TSV um 17 Uhr im Vereinshaus am Bahnhof in Sternberg. Tierfreunde sind willkommen. Eine gute Gelegenheit ihre Arbeit vorzustellen, waren für Vereinsmitglieder auch die Weihnachtsmärkte Brüel, Tempzin und Sternberg. Dafür haben sie zudem getöpfert, gehäkelt und einen Kalender erstellt. Der Verkaufserlös fließt in den TSV.
– Quelle: https://www.svz.de/18795856 ©2018
 
Quelle: https://www.svz.de/lokales/sternberg-bruel-warin/ueber-mitgliedsbeitrag-gutes-tun-id18795856.html
Mora“ und „Lara“ haben Glück. Die 15 Wochen alten Kätzchen haben bei einer Familie in Kladrum ein neues Zuhause gefunden. „Die beiden mögen sich. ,Lara’ ist beim Sehen stark eingeschränkt, es ist gut, dass wir beide zusammen vermitteln konnten“, freut sich Juliane Mathes, Vorsitzende des Tierschutzvereins (TSV) Sternberger Seenland. „Mora“ war mutterlos mit fünf Geschwistern in Warin gefunden worden. Da waren die Stubentiger knapp eine Woche alt und mussten mit der Flasche aufgezogen werden. „Über die ersten Wochen bedeutet das für uns, alle zwei Stunden, auch nachts, zu füttern. Das ist nur dank vieler Helfer möglich“, sagt Mathes. Insgesamt waren es 13 Katzenbabys, die auf diese Weise überleben konnten.
76 Katzenkinder hat der Tierschutzverein im vergangenen Jahr aufgenommen, die meisten wurden gefunden oder waren ungewollt. „Wir sind kein Tierheim“, macht die Vereinsvorsitzende deutlich. „Wir haben keinerlei finanzielle Unterstützung vom Land und es gibt auch ansonsten niemanden, der uns für die Versorgung von Fundkatzen Geld gibt. Was wir leisten, machen wir ehrenamtlich und nur über Spenden.“ Sie werde richtig ärgerlich, wenn Leute ein Tier abgeben, weil sie es nicht mehr wollten oder wie bei einem Vereinsmitglied geschehen, ein wenige Wochen altes Tier mit verklebten Augen, Fieber und hochgradigem Katzenschnupfen in ein Handtuch gewickelt über den Zaun geworfen wurde. Wenn man ein Tier aufnehme oder anfüttere, sollte man sich auch der Verantwortung bewusst sein, appelliert sie. Dazu gehöre, dass ein jeder, der sich für eine Katze entscheide, Kosten für die Kastration miteinrechne.
„Mit Unterstützung von befreundeten Vereinen haben wir im vergangenen Jahr 260 Katzen kastriert. Wenn wir das in einem größeren Bereich machen, bitten wir vor Ort um Spenden. Das Geld wird dann auch nur dafür eingesetzt.“
Der Sternberger Verein zählt rund 90 Mitglieder, davon sind an die 15 aktiv. „Man kann auch über den Mitgliedsbeitrag etwas Gutes tun“, sagt Mathes. Der Verein merke schon, dass es, was Katzen betreffe, in der ganzen Gegend keine TSV gebe oder wie in Plau am See einer aufgelöst wurde. „Uns erreichen Hilfsanfragen, wo wir leider nicht unterstützen können“, bedauert sie. Der TSV hat immer auch einige Katzen in der Vermittlung. „Wir züchten nicht. Kranke Tiere können wir nur aufnehmen, wenn gesunde ein neues Zuhause bekommen. Dann sind sie auch an Menschen gewöhnt, zahm, geimpft, entfloht und entwurmt. Wir nehmen eine Abgabegebühr, die nicht unsere Kosten deckt, aber der nächsten Katze hilft.“ An jedem zweiten Montag im Monat trifft sich der TSV um 17 Uhr im Vereinshaus am Bahnhof in Sternberg. Tierfreunde sind willkommen. Eine gute Gelegenheit ihre Arbeit vorzustellen, waren für Vereinsmitglieder auch die Weihnachtsmärkte Brüel, Tempzin und Sternberg. Dafür haben sie zudem getöpfert, gehäkelt und einen Kalender erstellt. Der Verkaufserlös fließt in den TSV.
– Quelle: https://www.svz.de/18795856 ©2018
Über Mitgliedsbeitrag Gutes tun – Quelle: https://www.svz.de/18795856 ©2018
Über Mitgliedsbeitrag Gutes tun – Quelle: https://www.svz.de/18795856 ©2018

Donnerstag, 23. November 2017

Katzen in der Stadt - Beispiel Utrecht

Wann haben Sie in einer deutschen Großstadt zum letzten Mal eine Katze gesehen, die frei herumlaufen durfte? Wenn man in Metropolen auf Miezen trifft, dann sind das meist Streuner. Anders im niederländischen Utrecht – hier dürfen die Vierbeiner raus. Und haben sogar einen eigenen Instagram-Kanal.
 
Ob in Vorgärten, im weitläufigen Wilhelmina-Park, am idyllischen Oude Gracht-Kanal oder auf dem Fenstersims: Da in Utrecht, wie vielerorts in den Niederlanden, kaum Autoverkehr (dafür umso mehr Fahrradverkehr) herrscht, lassen die Katzenbesitzer ihre Miezen hier unbesorgt nach draußen. Ein Anblick, den man aus Deutschland fast gar nicht kennt. Übrigens auch aus anderen niederländischen Städten nicht. Und darum umso entzückender, wenn man Katzen mag.

Instagramm: https://www.instagram.com/utrechtcats/

Quelle: https://www.stern.de/neon/magazin/freizeit/in-utrecht-trifft-man-katzen-ueberall-7758662.html

Mittwoch, 16. August 2017

Bitte unterstützen Sie die Forderung nach Einführung einer Katzenschutzverordnung für Mecklenburg-Vorpommern

Online unterschreiben:  Einführung einer Katzenschutzverordnung in MV

Wir fordern den Gesetzgeber auf, schnellst möglich eine flächendeckende Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Freigängerkatzen im Rahmen einer Katzenschutzverordnung für Mecklenburg-Vorpommern zu erlassen.
Die unkontrollierte Vermehrung von Katzen ist längst zu einem Problem geworden. Dieses Problem bekommen weder Städte und Gemeinden noch Tierschutzvereine in den Griff. In Mecklenburg-Vorpommern werden momentan 6.680 frei lebende Katzen von Tierschützern des Deutschen Tierschutzbundes in den Tierheimen und an Futterstellen betreut. Diese Zahl ist alarmierend und hat in den letzten Jahren konstant zugenommen. Der deutliche Populationsanstieg verstößt aufgrund der damit einhergehenden Folgen für die Katzen gegen das tierschutzrechtliche Gebot, Tiere vor vermeidbaren Leiden zu schützen, das sich aus § 1 Tierschutzgesetz ergibt. Frei lebende Katzen leben im Verborgenen und oft ohne direkten Kontakt zu Menschen, weshalb das Problem nicht auf den ersten Blick deutlich wird. Sie stammen von domestizierten Hauskatzen ab und sind daher nicht mehr in der Lage, sich alleine zu versorgen. Viele dieser Katzen sind unterernährt, verletzt und krank. Es ist keine Lösung, die frei lebenden Katzen einzufangen und über Tierheime weiter zu vermitteln. Die Katzen sind in Freiheit aufgewachsen und lassen sich nicht mehr an ein Leben im Haus gewöhnen, ohne dass es für die Tiere mit Leiden verbunden ist.
Lösung für das Katzenproblem:
Wir fordern vom Gesetzgeber eine allgemeine Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Freigängerkatzen, denn jede frei lebende Katze stammt von einer nicht kastrierten Hauskatze mit Freigang ab!
Der unkontrollierten Vermehrung von Katzen soll mit Einführung der gesetzlichen Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht von Freigängerkatzen in Mecklenburg-Vorpommern Einhalt geboten werden. Es muss Pflicht für jeden Katzenbesitzer werden, Katzen mit regelmäßigem Zugang ins Freie von einem Tierarzt kastrieren, kennzeichnen und registrieren zu lassen. Wir fordern die zugesagten Landesmittel, um weiter Kastrationen durchführen zu können und wir fordern eine 90-prozentige Förderung bei Tierheiminvestitionen.

Begründung:

Noch immer gibt es leider viel zu viele Katzenhalter, die ihre Katzen nicht kastrieren lassen. Eine Katzenschutzverordnung hilft weiteres Tierleid zu verhindern und trägt zur Gewährleistung von Ordnung und Sicherheit in den Kommunen bei. Tierschützer, Veterinärämter und Kommunen haben in den letzten Jahren unzählige Kastrationen bei frei lebenden Katzen durchgeführt. Aber dies muss konstant weitergeführt werden, sonst ist es ein Fass ohne Boden.
Bitte unterstützen Sie uns bei unseren Forderungen! Die Petition wird im Rahmen einer Demonstration am 27.September 2017 vor dem Landtag an die Landtagspräsidentin übergeben.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.
Demmin, 26.07.2017 (aktiv bis 25.09.2017)

Freitag, 14. Juli 2017

Spendenaufruf - Kastration der herrenlosen Katzen in Raben-Steinfeld Unterdorf


Der Tierschutzverein Sternberger Seenland e.V. wurde von Anwohnern auf die Situation der herrenlosen Katzen in Raben-Steinfeld aufmerksam gemacht. Die wildlebenden Katzen vermehren sich weiter – noch mehr Katzenelend entsteht. Dieser Kreislauf wird durch die Kastration unterbrochen. Die Situation besteht seit Jahren - ohne das sich jemand des Themas annimmt.

Wir wollen helfen und möchten die Katzen kastrieren. Die gesamte Organisation und Durchführung der Kastrationen werden wir mit unseren ehrenamtlichen Mitgliedern leisten können. Unser kleiner Verein ist aber nicht in der Lage, die Kosten für die Kastration zu übernehmen.

Wir benötigen Ihre finanzielle Unterstützung für die Katzen in Ihrer Umgebung und freuen uns über eine Spende.

Spenden Sie gerne bequem online:

Kastration der herrenlosen Katzen in Raben-Steinfeld Unterdorf 

 
oder per Überweisung 

Tierschutzverein Sternberger Seenland e.V.
IBAN:   DE 30 1406 1308 0000 8282 97

 

Für jede Spende erhalten Sie eine Spendenbescheinigung.

                  Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.